Rock im Regen – Church Rocking hatte die richtigen Mitmachlieder im Programm.

Sommerfest unter Zelten

Das Caritaszentrum Meschenich feierte

Meschenich (ks). Die Premiere fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser, ging aber keineswegs in die Hose. Das Caritas Zentrum Meschenich hatte zum ersten Sommerfest eingeladen.

„Seit zwei Jahren sind wir jetzt hier, da wurde es Zeit, das mal mit vielen Anderen zusammen zu feiern“, so Birgit Thielen, die stellvertretende Leiterin des Zentrums.

Das Fest symbolisierte die Lage der Einrichtung zwischen den Welten der Hochhaussiedlung und dem alten Meschenich, mit vielen Kulturen und vielen, die Hilfe brauchen. In den letzten Monaten hatte sich das Team Gedanken gemacht, wie man das Fest am besten gestalten kann. „Viele sollen mitmachen“, war die Devise. Und viele machten mit. Vereine und Institutionen aus dem Dorf trugen mit eigenen Ständen zum Gelingen des Festes bei.

Ehrenamtliche Helfer aus dem Dorf sorgten für ein internationales kulinarisches Buffet. Da gab es vom exotischen Fleischspieß bis zum Erdbeerkuchen mit Sahne wirklich alles, was das Herz begehrt. Musik kam unter anderem von Church Rocking, Daniela Kensey mit ihrem Akkordeon und Carlos Morales. Die Kinder konnten sich beim Dosenwerfen oder in einer Hüpfburg vergnügen. Ganz spannend war die Vorlesestunde mit Andrea Rollow, die spannende Märchen zu erzählen wusste. Schließlich gab es bei der Tombola noch viele nützliche Preise zu gewinnen. Der Dauerregen vermieste keineswegs die Stimmung. Im Gegenteil, man kuschelte sich in den Zelten zusammen und verfolgte mit viel guter Laune das Bühnenprogramm und ließ sich das tolle Essen schmecken. „Wir freuen uns, dass hier ein solch tolles Fest gefeiert werden kann. Ich wünsche mir nur besseres Wetter“, so die Leiterin des Fachdienstes für Integration und Migration bei der Caritas, Susanne Rabe-Rahman. Das kann schon im nächsten Jahr passieren, denn da wird das Fest auf jeden Fall wieder stattfinden.

Veröffentlichung : Kölner Wochenspiegel, 09.07.2014

4.000 Sternsinger feiern in Köln die Eröffnung der 56. Aktion Dreikönigssingen

4.000 Sternsinger aus vielen Teilen der Bundesrepublik feierten am Montag in Köln die bundesweite Eröffnung ihrer 56. Aktion Dreikönigssingen. „Die Heiligen drei Könige können sich freuen. Sie haben Nachfolger gefunden, die sich sehen lassen können“, lobte Joachim Kardinal Meisner im Kölner Dom die versammelten kleinen und großen Könige stellvertretend für all die Mädchen und Jungen, die sich in diesen Tagen als Sternsinger engagieren. „Ihr seid ein großer Segen für die Kinder in den ärmeren Ländern. Deshalb ist es so wichtig, dass es euch gibt“, spielte der Erzbischof auf das aktuelle Leitwort der Sternsinger an.

„Segen bringen, Segen sein. Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit!“ lautet das Motto der nun laufenden Aktion, zu deren Eröffnung natürlich mehrheitlich Kinder aus dem Erzbistum Köln in den Hohen Dom kamen. Doch auch Gäste aus den Nachbarbistümern und aus weiteren Teilen der Bundesrepublik waren beim Sternsingerauftakt 2014 dabei. Aus den 13 (Erz-)Bistümern Essen, Mainz, Aachen, Würzburg, Paderborn, Limburg, Trier, Erfurt, Fulda, Hildesheim, Osnabrück, Eichstätt sowie München und Freising hatten sich Gruppen auf den Weg in die Domstadt gemacht. Nach einem Vorprogramm begann um 11 Uhr der feierliche Aussendungsgottesdienst mit Joachim Kardinal Meisner, Prälat Dr. Klaus Krämer, Präsident des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“, Pfarrer Simon Rapp, Bundespräses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Pfarrer Mike Kolb, Diözesanjugendseelsorger, und Pfarrer Dirk Bingener, BDKJ-Diözesanpräses. In seiner Ansprache schlug der Kardinal mehrfach die Brücke von den berühmten Sterndeutern aus der Bibel zu den heutigen Sternsingern. „Die Ersten, die wirklich zu einem Segen für Jesus und seine Familie geworden sind, waren die Heiligen drei Könige. Jetzt bringt ihr Sternsinger so viel Segen ins Land, denn ihr geht zu den Menschen in die Häuser und werdet die alle selig machen“, so der Kardinal. Stellvertretend für alle Sternsinger bat der Erzbischof den achtjährigen Robin nach vorne auf die Altarinsel und gab ihm die Hand: „Ich gebe dir jetzt mein Ehrenwort, dass du ein Segen wirst!“

„Segen bringen, Segen sein. Unter diesem Motto macht ihr euch auf den Weg. Mit euch tun das hunderttausende Sternsinger in ganz Deutschland. Wie die Heiligen drei Könige, die hier im Kölner Dom seit 850 Jahren verehrt werden, folgen alle Sternsinger dem Stern, der für Christus selber steht“,  eröffneten Prälat Krämer und Pfarrer Rapp anschließend die 56. Aktion Dreikönigssingen.

Zug der Sternsinger über die Hohenzollernbrücke

Vorbei am Dreikönigenschrein setzte sich der Zug der Sternsinger nach dem Gottesdienst über die Hohenzollernbrücke in Richtung Staatenhaus der Kölner Messe in Bewegung, wo ein buntes Programm mit Musik und vielen Informationen zur aktuellen Aktion auf die Kinder und Jugendlichen wartete. Mit Trommler Max Bousso und der Kölner Band Church Rocking sangen die Mädchen und Jungen insbesondere ihre Sternsingerlieder.

Bundesweite Träger der Aktion Dreikönigssingen sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Im Erzbistum Köln zeichnen der BDKJ-Diözesanverband und die Abteilung Jugendseelsorge des Erzbistums für die Aktion verantwortlich. Das Erzbistum Köln war nach 1990 und 2005 zum dritten Mal Gastgeber für einen Aktionsauftakt der Sternsinger, den jedes Jahr ein anderes Bistum ausrichtet.

Weihnachtsmarkt in Rondorf


Weihnachtsmarkt in Rondorf

Am kommenden Wochenende findet in Rondorf vor der Kirche ´Heilige Drei Könige (Hahnenstraße) ein weihnachtlicher Basar und der Weihnachtsmarkt statt.

Die Besucher erwartet Allerlei aus dem Bereich Kunsthandwerk/Handarbeit, Advents- und Türkränze, Weihnachtsschmuck, Gebackenes und Eingekochtes, sowie viele weitere Geschenkideen.

Für das leibliche Wohl wird natürlich bestens gesorgt. Neben Kaffee, Kuchen und Waffeln gibt es Grillwürstchen, Reibekuchen, eine Pilz- und Gyrospfanne, sowie natürlich Glühwein, Kinderpunsch und andere Softgetränke.

Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Musikschule Xylophon und Church Rocking. Außerdem gibt es Feuerakrobatik vom Zircus Pappnase.

Der Erlös kommt Übergangsheim Godorf, dem Waisenhaus Namibia, dem Straßenkinderprojekt Amigo-Doumé, dem Pfingstlager, dem Patenkind Michel der Pfadfinder und dem Wunschbaumprojekt zugute.

Der Markt ist am Samstag von 15 bis 20 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Die Verzehrbuden haben am Samstagabend sogar bis 22 Uhr geöffnet und laden zu einem gemütlichen Beisammensein ein.

Wasser marsch: Mit Livemusik und viel Spaß wurde der Rondorfer Brunnen wieder angestellt.

Brunnen und Maibaum

Rondorfer feierten auf dem Dorfplatz

Rondorf (ks). Vor einigen Jahren wurde – auf Grund fehlender finanzieller Mittel – be­schlossen, alle städtischen Brunnen abzuschalten. Engagierte Bürger und Initiativen sprangen in der Folge in die Bresche – auch die Dorfgemeinschaft Rondorf. 

Sie übernahm die Kosten für den Brunnen auf dem Dorfplatz, damit der wieder sprudeln konnte. Die Inbetriebnahme des Brunnens feiern die Rondorfer deshalb nun alljährlich mit einem Brunnenfest: „Hier sieht und trifft man sich, da ist im Dorf endlich mal was los“, freute sich der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Josef Peter Nägel. Und auch die Stadt hat ihre  Liebe zu den Brunnen wiederentdeckt: „Für eine feste Gebühr liefert uns die Stadt Wasser und Strom.“

Während sich die Kleinen über das sprudelnde Nass freuten, genossen die Großen Live-Musik der Rondorfer Rockband der Musikschule „Xylophon“ sowie der Chorgruppe „Church Rocking“. Für Essen und Trinken war ebenfalls gesorgt, und natürlich durfte auch ein Maibaum nicht fehlen, der den Dorfplatz verschönerte.

Kirchentag Mannheim 2012, Geburtstagsfeier in St. Bonifatius

Geburtstagsfeier in St. Bonifatius, Mannheim

Am Donnerstagabend, 17. Mai, feierte der dkv mit ca. 500 Gottesdienstbesucher/
innen einen Festgottesdienst in St. Bonifatius. Weihbischof Ulrich Boom und Prof. Karl
Heinz Schmitt luden dazu ein, unter dem Leitmotiv, „Der Erde treu – den Himmel offen halten“, für das 125-jährige Bestehen des dkv zu danken und den Segen Gottes auch für die zukünftige Arbeit zu erbitten. Musikalisch gestaltet wurde die Feier von Martin Kuenen mit seiner Kölner Band „Church rocking“.

Nach der Eucharistiefeier waren alle zum Sektempfang im benachbarten
Eichbaum-Brauhaus eingeladen, eine gute Möglichkeit, dort auch miteinander
abendzuessen, einander kennenzulernen und wiederzusehen